Wohnmobile sind auf Schweizer Strassen das ganze Jahr über unterwegs. Viele Fahrten führen dabei auf der wichtigen Nord-Süd-Achse auch durch den Seelisbergtunnel. Im Vergleich zu einem Personenwagen unterscheiden sich Wohnmobile deutlich in Grösse, Gewicht und Fahrverhalten.
Der folgende Beitrag zeigt, worauf Wohnmobilfahrer im Seelisbergtunnel achten sollten und wie sich typische Risiken vermeiden lassen.
Heute Sonntag, 31. Mai 2026, kurz nach 20.00 Uhr, kam es im Bereich „Gumpisch“ zu einem Murgang.
Folgedessen musste die Axenstrasse umgehend gesperrt und die Fahrzeuge gewendet werden. Personen wurden keine verletzt. Die Strasseninfrastruktur nahm nach bisherigen Erkenntnissen keinen Schaden.
Ein kurzer Blick aufs Handy, eine schnelle Eingabe ins Navigationssystem oder ein Gespräch mit Mitfahrern, im Seelisbergtunnel können schon kleine Unaufmerksamkeiten gefährlich werden. Im Tunnel wirken sich Fehler oft schneller aus als auf offener Strecke.
Der folgende Beitrag zeigt, warum Ablenkung im Tunnel besonders riskant ist und wie Sie typische Fehler vermeiden können.
Ein verlorenes Werkzeug, ein Reifenteil oder eine verrutschte Ladung: Im Seelisbergtunnel reicht oft schon ein kleiner Gegenstand auf der Fahrbahn aus, um eine gefährliche Situation auszulösen. Bei dichtem Verkehr können daraus Bremsmanöver, Ausweichbewegungen oder Folgeunfälle entstehen.
Der folgende Beitrag zeigt, wie Sie bei Hindernissen auf der Tunnelfahrbahn am besten reagieren.
Lastwagen gehören im Seelisbergtunnel zum Alltag. Hinter einem LKW zu fahren bringt jedoch besondere Anforderungen mit sich. Die Sicht nach vorne ist eingeschränkt, Abstände lassen sich schwerer einschätzen und Reaktionen erfolgen oft verzögert. Was auf offener Strecke gut funktioniert, kann im Tunnel schnell kritisch werden.
Der folgende Beitrag zeigt, worauf Sie achten sollten, wenn Sie im Seelisbergtunnel hinter einem LKW unterwegs sind, und wie Sie Ihr Fahrverhalten sicher anpassen.
Heute Donnerstag, 23. April 2026, um kurz nach 14.00 Uhr, kam es im Bereich "Gumpisch" zu einem Steinschlag.
Folgedessen musste die Axenstrasse umgehend gesperrt und die Fahrzeuge auf der Axenstrasse gewendet werden.
Das Amt für Betrieb Nationalstrassen (AfBN) führt von Montag, 20. April, bis Freitag, 24. April 2026, jeweils von 22:00 Uhr bis 05:00 Uhr, an der Axenstrasse Unterhaltsarbeiten durch.
In den genannten Nachtstunden ist die wichtige Nord-Süd-Verbindung für den Verkehr gesperrt.
Im Seelisbergtunnel entsteht bei einer Panne schnell eine anspruchsvolle Situation. Der Raum ist begrenzt, der Verkehr fliesst weiter und Ausweichmöglichkeiten fehlen. Im schlimmsten Fall wird es für den Lenker, Insassen und andere Verkehrsteilnehmende gefährlich. Entscheidend ist ein ruhiges, strukturiertes Vorgehen.
Der folgende Beitrag zeigt, wie Sie bei einer Panne im Seelisbergtunnel richtig reagieren und welche Fehler Sie vermeiden sollten.
Ab Montag, 13. April 2026, wird im Seelisbergtunnel die letzte Etappe der Erneuerung des Löschwassersystems umgesetzt.
Dafür sind nächtliche Sperrungen der Südröhre (Fahrtrichtung Süden/Chiasso) erforderlich.
Ab Montag, 13. April 2026, wird im Seelisbergtunnel die letzte Etappe der Erneuerung des Löschwassersystems umgesetzt.
Dafür sind nächtliche Sperrungen der Südröhre (Fahrtrichtung Süden/Chiasso) erforderlich.
Das Amt für Betrieb Nationalstrassen (AfBN) führt auf der Axenstrasse regelmässig Unterhaltsarbeiten durch.
Wie im Vorjahr nimmt das AfBN verschiedene Arbeiten auf eine Arbeitswoche zusammen.
Täglich passieren zahlreiche Fahrzeuge den Seelisbergtunnel. Im gleichmässigem Verkehrsfluss sind Spurwechsel dabei selbstverständlich. Doch gerade beim Wechsel der Fahrspur kann es zu gefährlichen Situationen kommen. Die Umgebung ist konstant, seitliche Orientierungspunkte fehlen und Abstände lassen sich schwerer einschätzen als auf offener Strecke.
Der folgende Beitrag zeigt, warum Spurwechsel im Tunnel besonders riskant sind und worauf Sie achten sollten.
Müdigkeit wird im Strassenverkehr oft unterschätzt. Längere Fahrten, ein anstrengender Arbeitstag oder zu wenig Schlaf können dazu führen, dass die Konzentration langsam nachlässt. Dieser Prozess verläuft meist schleichend und bleibt zunächst kaum bemerkbar. Gerade bei längeren Fahrten kann die Aufmerksamkeit nachlassen. In Tunneln fällt dieser Effekt teilweise stärker ins Gewicht. Das gilt auch für längere Anlagen wie den Seelisbergtunnel, der eine wichtige Verbindung zwischen Uri und Nidwalden bildet. Die Umgebung verändert sich kaum, Lichtverhältnisse bleiben konstant und visuelle Orientierungspunkte fehlen weitgehend. Die Fahrt wirkt dadurch gleichförmig, obwohl weiterhin volle Aufmerksamkeit nötig ist. Besonders bei dichtem Verkehr oder Kolonnenfahrt kann eine kurze Unachtsamkeit rasch zu kritischen Situationen führen.
Der folgende Beitrag zeigt, warum Müdigkeit beim Fahren durch Tunnel eine besondere Rolle spielt und welche Anzeichen auf nachlassende Konzentration hinweisen können.
Das Lehnenviadukt bei Beckenried muss aufgrund seines Alters instandgesetzt werden.
Die umfangreichen Sanierungsarbeiten finden zwischen März 2026 und Dezember 2027 statt.
Im Seelisbergtunnel startet ab Montag, 2. März 2026, die nächste Etappe zur Erneuerung des Löschwassersystems.
Dafür wird die Südröhre (Richtung Süden/Chiasso) während der Nacht gesperrt.
Täglich nutzen Pendler, Ferienreisende und Transitverkehr den Seelisbergtunnel. Enge Raumverhältnisse, gleichmässige Beleuchtung und eine monotone Umgebung verändern die Wahrnehmung am Steuer. Eine häufig unterschätzte Gefahr ist dabei ein zu geringer Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug. Zu dichtes Auffahren kann im Tunnel schnell zu...
Ab Montag, 2. März 2026, wird im Seelisbergtunnel die nächste Etappe der Erneuerung des Löschwassersystems umgesetzt.
Dafür sind nächtliche Sperrungen der Südröhre (Fahrtrichtung Süden/Chiasso) erforderlich.
Der Seelisbergtunnel wird täglich von zahlreichen Verkehrsteilnehmenden genutzt. Die meisten Durchfahrten verlaufen ohne besondere Vorkommnisse. Dennoch gehört der Evakuierungsfall zu den Szenarien, auf die Betreiber, Einsatzkräfte und Infrastruktur vorbereitet sein müssen. Auch wenn eine Evakuierung selten notwendig wird, ist sie fester Bestandteil moderner Tunnelsicherheitskonzepte. Der geschlossene Raum, eingeschränkte Sichtverhältnisse und begrenzte Bewegungsmöglichkeiten verlangen klar definierte Abläufe. Technische Einrichtungen, bauliche Massnahmen und organisatorische Prozesse greifen ineinander und ermöglichen eine kontrollierte Reaktion im Ereignisfall.
Wissenswertes zum richtigen Verhalten, zu den Abläufen und zur vorhandenen Sicherheitsinfrastruktur zeigt der folgende Artikel.